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25.07. Valladolid

Morgens ist es warm und wir kommen um halb 10 los. Alles ist bestens. Um 12.00 Uhr sind wir mit einem für uns fantastischen Schnitt von 21,1kmh bereits in Palencia, wo wir in einer Bar Cola- Pause machen. Es gibt kleine Tapas umsonst!
Wir sind auf einem Hochplateau, dessen oberste Ebene sehr flach erodiert ist, folgen dann terassenartige Auswaschungen und tiefere Täler , die sehr fruchtbares Land bilden. Überall wieder Getreidefelder, oberhalb  der Bearbeitungsgrenze finden intenisve Aufforstungen mit Pinien statt. Insgesamt ist es schon recht karg besiedelt, über weite Strecken keinerlei Bebauung.

Die Straße lässt sich einfach supergut fahren! Bestens asphaltiert und so gut wie kein Verkehr!
Nachmittags ziehen schwere Gewitterwolken auf; wir haben sie immer links von uns unten im Tal, während wir oben auf den Hügelkämmen fahren. Unser Ziel Valladolid erreichen wir gerade noch trocken, aber der Wind wird heftig und treibt uns den Sand in die Augen. Da es keinen Campingplatz gibt, haben wir uns entschlossen ein Hotel zu nehmen und sehen deshalb auch dem Gewitter eher ruhig entgegen.
Abends dann tatsächlich bummeln und essen gehen! Das Gewitter verzieht sich. Wir beobachten eine kleine Demo vor dem Rathaus, die wohl jede Woche stattfindet. Der Kellner meinte, nächste Woche könnten es auch statt der 50 dann auch 20.000 sein, die kommen.
Das späte Essen ist für uns ungewohnt. Eigentlich ißt man in Spanien erst ab 21.00 Uhr. Die Küche macht um 20.00 Uhr auf. Wir bekommen als erstes etwas und sind schon fertig, bevor sich das Restaurant füllt.

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