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20./21. 04 Baltimore –Anfahrt auf Washington D.C.

Weiter Superwetter. Maryland ist sehr wellig, abwechslungsreich, gefällt uns gut. Auch wenn uns mal wieder auffällt, wie unbekümmert sie mit dem Platz, der Landschaft, der Natur umgehen. So ganz nach dem Motto: es gibt ja genug davon, man braucht es sich nur zu nehmen.
In Baltimore wurden wir von extrem vielen Leuten angesprochen, z.T. sogar an der Ampel. Einer erklärte uns den Weg zu einem StatePark, der in der Nähe sei und einen Campingplatz hätte. Den wollten wir dann auch anfahren. Nach einer Reifenflickpause (Fritz) – er ist mit dem Vorderrad in einen breit längsgerillten Straßenablauf geraten- gotteseidank nicht mehr passiert- haben wir verzweifelt versucht, etwas Frisches einzukaufen. Das ist manchmal etwas schwierig. Habens aber doch geschafft und sind abends im StatePark gelandet. Endlich mal wieder zelten!! Es war sehr schön. Morgens um sieben  holte uns dann der Ranger aus dem Zelt; der Campground sei geschlossen. Die Offiziellen haben schon eine besondere Art des Auftritts. Wir stellten uns etwas dumm, beruhigten ihn und frühstückten dann erstmal gemütlich. Bis wir loskamen fing es an zu regnen. Und das blieb den ganzen Tag so, bis wir völlig durchgeweicht in der Jugendherberge in Washington DC ankamen.

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