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11.7.:Ein paar Worte zum wunderbaren Ibex-Anhänger

Er liegt wie ein Brett auf der Strasse. Da ruckelt nichts, da zuckelt nichts. Auf rauem Untergrund hopst vielleicht mal das ungefederte Hinterrad, nicht aber der Hänger. 10 cm hohe Bordsteinkanten rauf und runter sind kein Problem. Auch mit 60 km/h den Berg runter wurde erst etwas unangenehm durch einen in geringem Abstand überholenden LKW.

Allerdings ist mein Rad auch nicht ganz leicht und so wiegt die ganze Konstruktion mit 1,5 Liter Wasser aber ohne Proviant immerhin 63 kg und die muss man schon mal ziehen. Ich fahre ungefähr 1-2 Gänge (Rohloff) niedriger als mit dem bloßen Rad. Auf der Ebene ist das ok, aber die Steigungen sind schon hart. Ab 6 % Steigung bin ich im ersten, 8 % gehen mit Ach und Krach längere Zeit; 9 und 10 % nur für kurze Strecken und da fehlt mir schon zum Fluchen die Luft. In den deutschen Mittelgebirgen und den Ardennen kommen wir so auf einen Stundenschnitt von 15 km. Übrigens sind auch die Flussradwege keine gute Lösung: entweder folgen sie jeder Windung und sind damit endlos lang oder sie schneiden ab und haben denn auch mal unvermittelt 15 % Steigung.

Sicherlich brauche ich ein kleineres Kettenblatt und die Ausrüstung bedarf einer kritischen Durchsicht. Ansonsten muss man sich genau überlegen, für welche Touren man den Hänger wirklich braucht.

Fritz

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    • das darf nicht sein!
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    • 07.31-22
    • 07.03-19
    • ...und rasante Abfahrt. Wer bremst ist feige.