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Ein Hoch auf die französischen Autofahrer!

Ganz anders, als wir das in Erinnerung hatten, wird hier ausgesprochen langsam, gelassen und rücksichtsvoll gefahren. Selbst LKW-Fahrer halten großzügigen seitlichen Abstand und fahren lieber 300 m hinter uns her, als irgendein Risiko einzugehen. Nicht selten werden wir durch Winken oder Hupen freundlich gegrüßt. Doch halt: kurz nach der belgisch-französischen Grenze habe uns zweie mit hoher Geschwindigkeit und ohne die Andeutung einer Ausweichbewegung überholt: der erste kam aus Braunschweig, der zweite aus Aachen.

In den großen Städten gibt es oft kombinierte Rad-und-Bus- Spuren. Außerhalb von Ortschaften sind Radwege selten. Die roten Straßen haben meistens Randstreifen, weißen und gelben Strassen dagegen nicht, sind aber oft auch nur dünn befahren. Lästig ist dieser rauhe Asphalt, den etwa ein Viertel der Straßen hat und der uns sofort um 2 km/h zurückwirft.

Der Trend geht zum Kleinauto. Viel häufiger als in Deutschland sieht man diese kleinen führerscheinfreien Kisten bis 40 km/h. Bisweilen ist der Fahrer größer als das Auto.

Der Oldtimerfreund kommt nicht so recht auf seine Kosten. Einige Enten, R4, heute mal eine Diane, gelegentlich alte Mercedes. USA hat mich da deutlich mehr verwöhnt. Gestern hatten wir allerdings eine ganze Reihe historische Rettungsfahrzeuge, darunter auch (Taucher aufgemerkt!) ein Taucher-Rettungsfahrzeug.

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